Zuletzt geändert am 6. Mai 2020 um 10:15 Uhr


Was soll ich eigentlich mit meinen Flügen und Hotelbuchungen machen: Die Idee stammt von Boris. Ich sollte mal was dazu schreiben. Ich finde die Idee gut. Deshalb hier einige Anmerkungen:

  1. Flugstornierungen wegen COVID19: Grundsätzlich gilt, dass Pauschalreisende besser abgesichert sind als Individualreisende. Da man nach London in wenigen Fällen eine Pauschalreise bucht, muss man sich also mit der Fluggesellschaft rumschlagen. Die Frage ist also, ob ich mein Geld wiederbekomme, einen Gutschein oder am Ende leer ausgehe. Ich selbst habe 3 Flüge wegen Corona absagen müssen. Für 2 von 3 Flügen habe ich Gutscheine bekommen. Mit einer Airline streite ich mich. Die zwei Airlines, wo ich Gutscheine akzeptiert habe, sind Austrian Airlines und KLM. Man sollte bei der Gutschein-Lösung im Hinterkopf behalten, dass die Airline insolvent gehen kann. Im Zweifel existiert sie bald nicht mehr. Dann geht man als Gläubiger leer aus (nichts anderes ist man, wenn man einen Gutschein akzeptiert). Also Obacht, Gutscheine solltest Du akzeptieren, wenn Du sicher bist, dass die Airline des ganzen Mist auch überlebt.

    Rechtlich sieht es so aus: Wenn die Airline den Flugstorniert (z.B. wehen COVID19), dann muss sie euch entweder den Ticketpreis erstatten oder einen Alternativflug (zu ähnlichen Zeiten) anbieten. Kann die Airline dies nicht, so kann sie euch einen Gutschein anbieten. Als Passagier innerhalb der EU hat man aber ein Wahlrecht. Möchtest Du Dein Geld zurück, dann kannst Du dies auch fordern. (Artikel 8 der EU-Fluggastrechte-Verordnung). Der Umstand, dass Corona als auergewöhnlicher Umstand laut EU-Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 gilt, ändert daran nichts. Dieser Tatbestand entbindet die Airline nur von zusätzlicher Entschädigung (z.B. Pauschalentschädigungen, Unterbringung, Verpflegung etc.).

    Die Airline, mit der ich mich streite (bzw. ein Freund von mir für uns) ist TAP Portugal. Rufnummern blockiert, auf 10 Mails kommt eine Antwort mit einem Standardtext. Ich möchte keinen Gutschein haben. Ich habe die Flugreise im Oktober gebucht für Mai. Da war noch nichts von Corona zu erahnen. Und die Flüge wurden seitens der Airline storniert. Klarer Fall eigentlich, aber möchte unsere Bundesregierung auch nicht durchgreifen. Im Gegenteil, man möchte die Gutscheinlösung als Nationalregelung salonfähig machen. Meine lieben Freunde, das ist Solidarisierung von Verlusten auf Nacken von Privatleuten. Das ist nicht in Ordnung.

    Die Airlines werden Euch also Gutscheine anbieten. Ich würde im ersten Schritt versuchen, trotzdem das Geld zurückzufordern. Beruft Euch auf Artikel 8 der EU-Fluggastrechte-Verordnung und fordert das Geld mit einer Frist von 7 Werktagen zurück. Sollte sie darauf nicht reagieren oder verweigern, setzt eine zweite Frist, diesmal 14 Tage. Sollte die Airline sich jetzt weiter verweigern, dann könnt ihr entweder den Gutschein annehmen oder den Rechtsweg einschlagen / androhen. Bedenkt aber, dass ohne Rechtsschutz die Kosten des Prozesses wahrscheinlich die des Tickets übersteigen. Gerade bei Billigairlines ist das ein Ärgernis. Soll man jetzt für 50 Euro Tickets den Rechtsweg einschlagen? Ich vermute nein, auch wenns um Prinzip geht. Dann doch lieber den Gutschein nehmen. Im Worst Case sind 50 Euro weg. Wenn das Ticket aber mehrere Hundert Euro gekostet hat, ist es was anderes. Ich kann in solchen Fällen erneut Flightright empfehlen (und das soll keine Werbung sein, weil ich das schon selber mehrfach in Anspruch genommen habe).
  2. Hotelstornierungen wegen COVID19: Eine andere Geschichte sind Hotelstornierungen wegen COVID19. Hier kommt es unter anderem darauf an, wo Ihr Eure Unterkunft gebucht habt. Booking, Airbnb, direkt beim Hotel? Auch hier haben es Pauschalreisende leichter. Denn die haben ein Recht auf Stornierung um Urlaubsgebiet „unver­meid­bare und außergewöhnliche Umstände“ auftreten. Für Individualreisende gibt es nicht wie im Flugrecht eine allgemeine Vorschrift. Es kommt also auf den Vertrag zwischen Euch und dem Hotel bzw. der Buchungsplattform an. Im Detail findet Ihr dazu einen ausführlichen Artikel von Stiftung Warentest. Hier einmal gängige Plattformen:

    Booking.com: Entweder hast Du eh eine Unterkunft, die sich bis kurz vor der Reise kostenfrei stornieren lässt. Wenn nicht, könnt Ihr kostenfrei zurücktreten, wenn bestimmte Faktoren erfüllt sind, unter anderem Reiseziel, Datum, an dem Du gebucht hast, Abreisedatum, Anreisedatum, Herkunftsland und der Reisegrund. “Bitte melden Sie sich an und wählen Sie die entsprechende Buchung, um Ihre Optionen zu sehen.” Weitere Hinweise unter https://www.booking.com/covid-19.de.html

    AirBnB: Ich zitiere: “Buchungen von Unterkünften und Entdeckungen auf Airbnb, die am oder vor dem 14. März 2020 getätigt wurden und deren Check-in-Datum oder Termin zwischen dem 14. März 2020 und dem 15. Juni 2020 liegt, sind durch die Richtlinien abgedeckt und können vor dem Check-in bzw. vor Beginn storniert werden. Gäste, die stornieren, haben verschiedene Stornierungs- und Rückerstattungsoptionen. Gastgeber können kostenlos und ohne Auswirkungen auf ihren Superhost-Status stornieren. Airbnb veranlasst entweder Rückerstattungen oder gibt Reiseguthaben aus, das bei Stornierungen, die unter die Richtlinien fallen, alle Servicegebühren beinhaltet. Um im Rahmen der Richtlinien zu stornieren, musst du bestätigen, welche besonderen Umstände bei dir vorliegen und/oder die entsprechenden Nachweise dazu erbringen. Für Buchungen, die nach dem 14. März 2020 getätigt wurden, gelten die üblichen Stornierungsbedingungen.” Weitere Hinweise unter https://www.airbnb.de/help/article/2701/richtlinien-für-besondere-umstände-und-das-coronavirus-covid19

    Für weitere Plattformen siehe deren Bestimmungen.

Update 05. Mai 2020: Mittlerweile haben sich die Befürchtungen bewahrheitet, dass London zum einem der Zentren der Pandemie wurde. Mehrere tausend Todesopfer sind es mittlerweile. Man habe zu spät gehandelt, wirft man dem Bürgermeister vor. Dieser hat aber wenig Spielraum, da die Regierung des Landes das Steuer in der Hand hat. Von außen betrachtet würde wohl niemand widersprechen, wenn man sagte, auch die Briten haben das Virus am Anfang unterschätz. Die Frankfurter Allgemeiner schrieb gestern, dass man aber davon ausginge, dass der Höhepunkt überstanden sei. Ich glaube daran, dass das Reisen nach London im späteren Verlauf des Sommers wieder möglich ist. Ob das tatsächlich stimmt, bleibt ein mystischer Blick in die Glaskugel.

Update 25. März 2020: Das Coronavirus hat auch London fest in Griff. Die Regierung hat der Bevölkerung geraten, nur noch in dringenden Fällen das Haus zu verlassen, also zum Arbeiten oder Einkaufen. In Großbritannien ist seit dem 23. März eine dreiwöchige Ausgangssperre in Kraft. Dennoch sind U-Bahnen und Busse voll bis zum Anschlag. Viele Experten sehen daher schwarz für London. Sie rechnen damit, dass die Pandemie die Stadt in den nächsten Wochen besonders hart treffen wird. Das hätte zur Folge, dass in London für einen noch längeren Zeitraum mit deutlichen Einschränkungen im Tourismus zu rechnen ist. Es bleibt aber dennoch ein Blick in die Glaskugel.

Mittlerweile sind selbstverständlich auch die allermeisten Attraktionen geschlossen, darunter das London Eye, Tower of London, Sky Garden, The View from The Shard usw.

Derzeitiger Stand in UK: 8.164 Infektionen bestätigt, Todesopfer 422.

Update 19. März 2020: Mittlerweile ist der Wegbruch des Tourismus in London sehr stark zu spüren. Die Geschäfte haben zwar noch auf, aber auf den Strassen sind kaum Leute. Der Piccadilly Circus ist so gut wie leer. Aktuell herrscht wie in Deutschland der Aufruf zur „sozialen Distanzierung“. Transport for London (TfL) versucht, die Anzahl der Züge und Busse, die während der Woche verkehren, zu reduzieren, höchstwahrscheinlich auf das Niveau der Wochenendfahrpläne. Am Mittwochabend wurde bekannt gegeben, dass ab Donnerstag bis zu 40 Stationen ohne Austausch geschlossen werden. In London wurden bisher 953 Fälle von Coronavirus bestätigt.

Update 15. März 2020: Aktuell haben sich die Ereignisse überschlagen. Meine aktuelle Empfehlung ist leider: SAGT EURE GEPLANTEN LONDONREISE INNERHALB DER NÄCHSTEN 6 WOCHEN AB! Es ist derzeit nicht gewährleistet, dass Ihr überhaupt wieder zurück kommt. Derzeit streichen viele Airlines Ihre Flüge oder stellen den Flugverkehr komplett ein. Glaubt mir, Ihr wollt nicht in Heathrow oder Gatwick mehrere Tage auf dem Fussboden verbringen. Auch wenn es eventuell einen finanziellen Schaden bedeutet, sagt Eure Reise ab. Ich werde versuchen im Verlauf der nächsten Tage und Wochen diese Übersicht aktuell zu halten. Es gilt jetzt die vielen Menschen im Gesundheitssystem und die vielen Freiwilligen zu unterstützen, indem man das Virus nicht noch zusätzlich über Landesgrenzen weiterverbreitet.

Update 13. März 2020: Mehrere englische Medien berichten, dass die Premier League unterbrochen oder sogar abgebrochen wird. Demnach solltest Du beim Fussball auf jeden Fall mit Einschränkungen rechnen. Das Gleiche gilt jetzt auch bei allen Massenveranstaltungen dort. Die Veranstaltungen zum St. Patrick’s Day, Marathon und Euro 2020 sollen in London stattfinden, sagt Sadiq Khan (Quelle). UK-Fälle des Virus: 590. Fälle in London stehen offiziell immer noch bei 104.

Update 12. März 2020: Briten planen derzeit keinen Einreisestopp für EU-Länder. Großbritannien sieht nach Angaben von Finanzminister Rishi Sunak keinen Anlass dafür, ein ähnliches Einreiseverbot wie die USA zu verhängen. Für eine solche Maßnahme gebe es keine Notwendigkeit, sagt Sunak im BBC-Fernsehen.

Das Coronavirus COVID-19 hat Europa mittlerweile fest in Griff. In Ländern wie Deutschland oder Frankreich werden bereits Massenveranstaltungen abgesagt und Italien wird von vielen Airlines nicht mehr angeflogen.

Doch wie steht es mit einer Reise nach London? Kann ich sorgenfrei nach London reisen ohne weitere Einschränkungen zu befürchten.

Die Antwort darauf kann zum derzeitigen Stand noch nicht eindeutig beantwortet werden. Stand heute kannst Du nach Großbritannien einreisen ohne mit weiteren Einschränkungen, zumindest was die Anreise betrifft, zu rechnen.

Schauen wir uns zunächst die Fakten an:

1. London ist ein Paradies für die Verbreitung von Viren. Touristen aus aller Welt, die in der U-Bahn und bei den Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum “hocken”, sowie natürlich die hohe Bevölkerungsdichte der Stadt machen es für Viren sehr leicht sich zu vermehren. Spekulation: Von daher wäre es nicht überraschend, wenn die Ausbreitung in einer Stadt wie London in naher Zukunft rasant ansteigen könnte.

2. https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6 Auf dieser Karte kannst Du den aktuellen Stand weiter verfolgen. Gut ein Viertel der Infizierten kommt aus London. In anderen Ländern wie Deutschland verläuft die Infiziertenanzahl bisher exponentiell. Spekulation: Es kann also durchaus sein, dass in wenigen Tagen ein ähnlicher Stand wie in Deutschland erreicht ist.

3. Ein Mitarbeiter von Transport for London wurde bereits positiv auf Corona getestet. Dieser kommt zwar “nur” aus dem Hauptquartier, aber sollte Quarantäne für Mitarbeiter von TfL ausgesprochen werden, könnte es wenn’s blöd läuft auch Auswirkungen auf den Nahverkehr in London haben. Das ist aber nach derzeitigem Stand eher unwahrscheinlich.

4. Unser Auswärtiges Amt hat bisher keine wirkliche Reisewarnung ausgegeben. Es weist lediglich auf mögliche Verzögerungen bei der Einreise hin. Solange das Auswärtige Amt nichts anderes empfiehlt, würde ich mir eh keine Gedanken machen (und aus Erfahrung von vielen Reisen kann ich sagen, dass das Auswärtige Amt eher zur Übertreibung neigt…). Vor Reiseantritt lohnt sich also immer ein Blick auf die aktuellen Reisehinweise für UK.

5. Offiziell ist der Tourismus in London in den letzten zwei Wochen etwas zurückgegangen. Annahme: Allerdings kann man davon ausgehen, dass der Touristenstrom aus China eingebrochen ist, der mittlerweile einen nicht unwesentlichen Teil in London ausmacht. Insgesamt würde ich sagen, dass derzeit keine panische Einstellung bei den Touristen vorliegt.

6. Die Regierung verfolgt anscheinend die Strategie, das Virus nicht eindämmen zu wollen, sondern die Infektionsrate so lange wie möglich niedrig zu halten. (https://www.businessinsider.de/international/coronavirus-covid-19-uk-britain-united-kingdom-infection-deaths-symptoms-2020-3/?r=US&IR=T). Man rechte zwar mit einem deutlichen Anstieg, wolle aber Maßnahmen wie Isolation, Veranstaltungsverbote etc. so spät wie möglich aussprechen, weil sie schwer aufrechtzuerhalten wären.

Mögliche Szenarien, die das Coronavirus in London auslösen könnte:

1. Massenveranstaltungen werden abgesagt. Darunter könnten Konzerte oder auch Premier League Spiele fallen. Dieser Fall ist tendenziell wahrscheinlich, sollte sich die Anzahl Infizierter in den kommenden Tagen weiter deutlich erhöhen.

2. Sehenswürdigkeiten könnten geschlossen werden. Beispielsweise das London Eye oder der Tower könnten dicht gemacht werden, da hier ähnlich wie bei Massenveranstaltungen viele Menschen auf engen Raum wären. Auch wenn das eine sehr drastische Maßnahme wäre, sollte man zumindest damit rechnen. Ganz auszuschließen ist es nicht.

3. Nah- und Fernverkehr könnte gestört werden. Beim Transport sind einige Szenarien möglich, von vereinzelten Ausfällen im Nahverkehr bis hin zu Flugstreichungen. Der Flugverkehr könnte gestört werden, wenn Airlines beschließen, London nicht mehr anzufliegen (oder Britische Airlines fliegen nicht mehr nach Deutschland). Ich denke, davon ist UK noch weiter entfernt als Deutschland oder Italien, dennoch nicht ganz auszuschließen. Wenn man sich aber Deutschland anguckt, dann ist es ziemlich unwahrscheinlich. Der Logik nach müsste man, wenn man wirklich das Ziel hat seine Bevölkerung zu schützen, zunächst Bahnhöfe und Flughäfen als krasse Virenschleusen dichtmachen, bevor man Massenveranstaltungen schließt. Passiert hier ja aber anscheinend auch nicht…

4. Worst Case: Einreiseverbot. UK könnte sich wie andere Länder dazu entscheiden, dass Land abzuriegeln. Uganda, Bhutan und El Salvador haben Urlaubern aus Deutschland bereits die Einreise verboten. Sollte sich die Lage in Deutschland nicht “entspannen”, muss man also auch in Zukunft mit weiteren Einreiseverboten rechnen.

Aktuelles Fazit und Einschätzung:

Stand heute ist die Reise nach London nicht gefährdet. Ob dies in den nächsten Wochen immer noch der Fall ist, kann man nur schwer vorhersagen. Sollte Deine Reise in den kommenden Tagen oder Wochen stattfinden, solltest Du immer die Reisehinweise für UK des Auswärtigen Amtes im Auge behalten.

Einige Reiseveranstalter oder Airlines haben ihre Stornierungsregeln gelockert. Sollte Dein Flug gestrichen werden, kannst Du Dich wegen einer möglichen Entschädigung hier informieren.

Über den Autor

Hey, ich bin Tim. Ich reise nun seit mehr als 15 Jahren mehrmals jährlich nach London und teile meine Reiseerfahrungen aus allen diesen Reisen in und um London gerne mit Dir! Ich präsentiere Dir in diesem Blog meine Lieblingsorte der Stadt und helfe Dir weiter, wenn du Hilfe oder Tipps brauchst - und das seit 2013 <3

2 Kommentare

  1. Hey,

    ich hätte einen Tipp, wie du den Beitrag über Corona überarbeiten könntest:
    Wie sieht es mit Hotelbuchungen aus, z.B. bei booking, die sich dort nicht direkt stornieren lassen?
    Welche Möglichkeiten gibt es dort zu stornieren, ginge das mit den aktuellen Reisewarnungen der Länder?

    Danke!

    • Hey Boris, ja das ist eine berechtigte Frage und eine gute Idee. Wir haben z.B. über Booking eine Unterkunft in Spanien gebucht und konnten die wegen COVID19 kostenfrei stornieren. Ich würde Gras. erstmal Booking bzw. den Unterkunftsinhaber anschreiben und fragen, wie es in dem Fall aussieht. Da Booking ja nur ein Vermittler ist, kommt es im Grunde darauf an, wie der Inhaber/Eigentümer das handhabt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass leider viele zu Gutscheinen tendieren, obwohl das rechtlich fragwürdig ist. Ich schreibe mal was dazu 😉

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